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Willkommen bei den Grünen Kanton St. Gallen
Starke Grüne im Wahlkreis Wil
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Die Grünen des Wahlkreises Wil freuen sich, dass Guido Wick die Wiederwahl ins Kantonsparlament mit einem starken Ergebnis gelungen ist. Die Grünen der Stadt Wil, Wil Land und die jungen Grünen sind mit drei gut besetzten Listen zu den Wahlen angetreten und haben damit ihre breite Abstützung in der Bevölkerung eindrücklick gezeigt. Bei den diesjährigen Kantonsratswahlen konnten sie so insgesamt 8.3% der Stimmen auf sich vereinen; dies entspricht einer Steigerung des Wähleranteils um 2 Prozentpunkte gegenüber vor 4 Jahren und liegt deutlich über dem kantonalen Durchschnitt der Grünen. Dazu beigetragen haben auch die Jungen Grünen, die sich als stärkste Jungpartei im Wahlkreis Wil behaupten konnten. Somit konnten sich die Grünen trotz der aufkommenden neuen Parteien in der Mitte behaupten und gehen gestärkt aus den Wahlen hervor. Dies zeigt, dass der kritische Mahnfinger der Grünen Partei in der kantonalen Politik nach wie vor notwendig ist und dass ein beachtlicher Anteil der Bevölkerung die grünen Ziele und Werte unterstützt.
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Zeigt den Mahnfinger!.. weil sie lügen - fühlen Sie sich irritiert oder betroffen? unsere Kampagne will der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten und regt zum Denken an. Weiteres auf www.mahnfinger.ch . |
Kantonsratswahlen - Grüner Umbruch
Die GRÜNEN der Stadt Wil und Umgebung treten mit einer eigenen Liste für die Kantonsratswahlen an. Zusammen mit den zwei Listen der GRÜNEN Wil Land und der jungen GRÜNEN soll nebst dem bisherigen Sitz von Guido Wick ein weiterer hinzu gewonnen werden. Der Kanton St. Gallen hat eine starke grüne Kraft nötiger denn je, zumal wichtige Entscheide und insbesondere in der Energiepolitik eine Neuausrichtung anstehen. Mit unveränderten Rezepten der aktuellen Mehrheit im Kantonsrat wird sich dieser Umbruch nicht bewältigen lassen, weshalb eine stärkere Vertretung von zukunftsgerichteten Gruppierungen im Kantonsrat notwendig ist.
Die GRÜNEN werden ihren Finger auf die wichtigen Fragen der Zeit legen und für mehrheitsfähige Lösungen kämpfen. So soll die Förderung erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz wie im Thurgau gestaltet werden - dieser investiert mit Erfolg fünf mal mehr. Das Angebot im öffentlichen Verkehr soll nicht abgebaut, sondern ausgebaut werden. Die Finanzen sind wieder ins Lot zu bringen, indem Steuerbevorzugungen für die Reichsten und die Unternehmen teilweise rückgängig gemacht werden. Die Zweckbindung der Motorfahrzeugsteuern ist aufzuheben, damit wird die Finanzierung von Strassen z.B. gegenüber der Sanierung von Spitälern nicht weiter bevorzugt. Im sozialen Bereich fordern wir eine Absicherung für Alleinerziehende und eine gleichwertige medizinische Versorgung für das ganze Kantonsgebiet. In der Schule soll das Wohl der Kinder im Zentrum stehen und nicht der Stress durch Lernzielmaximierung gesteigert werden. Die Landschaft und die Natur sollen bewahrt werden, indem das verdichtete Bauen nicht weiter behindert wird und keine endlosen Mittel für den Strassenbau eingesetzt werden. Einzonungsgewinne sollen in Zukunft angemessen abgeschöpft werden. Gegen das Littering in der Natur und in den Städten sehen wir wirkungsvolle Massnahmen, indem die Verkaufsstellen von Wegwerf-Imbiss-Verpackungen in die Pflicht genommen werden, sei's durch Depots oder durch Abgaben für die Aufräumarbeiten der öffentlichen Hand. Die Sicherheit auf den Strassen soll nicht durch weitere Einschränkungen und Umleitungen für den Fussverkehr und Radfahrende erreicht werden, sondern durch die Reduktion der Geschwindigkeit in allen bewohnten Gebieten sowie die hohe Besteuerung der gefährlichen leistungsstarken Fahrzeuge und Offroader.
Für diese Standpunkte stehen auf der Liste 7, GRÜNE Wil-Stadt 16 Personen ein.
![]() Kandierende von links nach rechts: Fischer Michael, Schmid Kathrin, Sarbach Michael, Widmer Franziska, Ressegatti Bruno, Noger Eva, Wick Guido, Schläpfer Daniel, Kauf Luc, Gysel Ueli, Fähndrich Peter, Stutz Daniel. |



