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Willkommen bei den Grünen Kanton St. Gallen
Initiative für ein gesundes Klima
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Seit dem Mai 2007 wurden Unterschriften für die Volksinitiative "für ein gesundes Klima" gesammelt
Die Initiative enthält folgenden Inhalt:
Art.89a
Bund und Kantone betreiben eine wirsame Klimaplolitik. Sie sorgen dafür, dass die Menge der landesweiten, vom Menschen verursachten Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 gegenüber dem Stand von 1990 um mindestens 30 Prozent abnimmt. Der Bund legt Zwischenziele fest.
Die Ausführungsgesetzgebung orientiert sich an Artikel 89 Absätze 2-4; sie legt den Schwerpunkt auf die Energieeffizienz und die neuen erneuerbaren Energien.
Die Toggenburger Grünen sammelten im Sommer mehrmals Unterschriften.
Nun ist die Initiative erfolgreich eingereicht worden.
Bern, 6. November 2007
Innerhalb von gut fünf Monaten kamen rund 120'000 Unterschriften für die «Volksinitiative für ein gesundes Klima» zusammen.
Das ist ein klares Signal der Schweizer Bevölkerung für eine mindestens 30-prozentige Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2020.
Nicht verpassen, den Film "Eine unbequeme Wahrheit"
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Der ehemalige Vizepräsident der USA, Al Gore, präsentiert einen Dokumentarfilm der uns zwingt, die Augen zu öffnen und einen Blick auf die Zukunft unseres Planeten und unserer Gesellschaft zu werfen. Der Film räumt auf mit Mythen und Missverständnissen und überbringt di klare Botschaft: Die globale Erwärmung ist eine echte und gegenwärtige Gefahr.
Eine unbequeme Wahrheit untermauert Gores überzeugende Argumentation, dass wir jetzt handeln müssen, um die Erde zu retten. Und jeder einzelne Mansch kann im täglichen Leben Dinge verändern und so selbst zu einem Teil der Lösung werden.
... und ein Diagramm zum Film
Das unten gezeigte Diagramm zeigt, dass die Werte des CO2-Anstiegs in der Erdatmosphäre deutlich über den Schwankungen der Vergangenheit liegen.
Damit ist klar, dass die Klimaerwärmung durch menschliche Kurzsichtigkeit entstanden ist.
Unter den Klimaexperten ist diese Aussage heute unbestritten.
Die Fachleute diskutieren zurzeit lediglich die Frage, ob das Kohlendioxid die Ursache oder nur ein guter Indikator für die Klimaerwärmung sei.
Angenommen es wird sich herausstellen, dass tatsächlich der deutlich erhöhte Wasserdampf in der Atmosphäre die Klimaerwärmung bewirkt und nicht das CO2, dann ändert das nichts an der Einsicht, dass wir unsere Verschwendung stoppen müssen. Der Wasserdampf wird nämlich bei fast allen Prozessen freigesetzt, wo auch CO2 in die Luft gelangt.
Einen wichtigen Nutzen könnte die Überprüfung der Wasserstoff-Hypothese bringen. Wenn sie richtig ist, dann wird wohl dem letzten Politiker klar, dass die Atomkraftwerke zu den übelsten Umweltbelastern zählen.
Damit besteht ein immer dringender Handlungsbedarf !
Die Verantwortlichen kennen die Lage – Aber handeln sie auch dementsprechend ?
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